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„Antifa heißt Angriff!“ Diesen weit verbreiteten Antifa-Spruch auf körperliche Attacken gegen politische Gegner_innen und damit die Aktivitäten von Antifas darauf zu reduzieren, verfehlt die Realität; es trifft auf den Alltag von Antifa-Politik nicht zu. Recherchieren, Informationen verbreiten, Diskussionen anzetteln, Veranstaltungen organisieren, und  – nicht zu vergessen – interne Debatten, machen den Großteil der politischen Betätigung aus. Die gesellschaftlichen Herrschafts-Verhältnisse sollen angegriffen und ausgehebelt werden. Allerdings wird innerhalb dieser abgelehnten Gesellschaft gehandelt und nicht völlig von ihr losgelöst. Offensives, politisches Kämpfen gilt allgemein als „männlich“ und herrschaftssichernd. Wird dann im antifaschistischen Kampf eine Herrschaft reproduziert, die eigentlich abgelehnt wird?

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Im Jahr 2007 bin ich von einer Antifa-Gruppe gefragt worden, ob ich einen Workshop zu Männlichkeit mit ihnen machen könne. Eine  Motivation war ihre Unzufriedenheit darüber, dass sie mit ihrer Politik fast nur junge Männer ansprechen. Inzwischen haben mehrere hundert Leute an einer Veranstaltung mit dem Titel „Antifa und Männlichkeit“ teilgenommen. In dem Workshop geht es darum, wie männlicher Dominanz in Antifa-Gruppen entgegnet werden kann – und wie Antifa-Arbeit auch nach Außen antisexistisch wirken kann.

Seit 2012 biete ich die Veranstaltung außerdem mit einer Fokussierung auf Autonome Gruppen an, mit dem Titel „Männlichkeit in autonomer Politik. Kritik und Handlungsstrategien“. In dem workshop entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam, was für sie autonome Politik ist und wie sie antisexistische Praxen entwickeln können.

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Was ist überhaupt Männlichkeit? Was macht Antifa-Politik aus und wieso ist sie an so vielen Punkten besonders bei jungen Männern beliebt? Warum gibt es auch in der Antifa Unterdrückungsverhältnisse? Die Gesprächs- und Entscheidungsstrukturen und die Ausrichtung der Antifa-Politik gehören auf den antisexistischen Prüfstand.

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Feministische Antifa oder Frauen-Antifa Gruppen entstanden in den frühen 1990er Jahren, meist als Reaktion auf einen fortgesetzten Sexismus in männlich dominierten Antifa-Zusammenhängen.
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Das Buch „Antisexismus_reloaded“ vermittelt Grundlagen zu Definitionsmacht, Parteilichkeit, Veröffentlichung, Unterstützer_innengruppe, Umgang in Politgruppen, Täterumgang.

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Geschlecht, Sexualität und Familie stellen zentrale Kategorien für volksgemeinschaftliche Politik und deren öffentliche Inszenierung dar. Mehr noch: Geschlechter- und Familienbilder sind konstitutive Elemente rechtsextremer Phänomene, doch in der Forschung ein bislang nahezu unbeachtetes Themenfeld.

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Es gibt eine herrschende Vorstellung von Geschlecht, die zu kritisieren ist. Wenn von Männern und Frauen geredet wird, denken wohl die meisten Menschen an zwei sich einander ausschließende Kategorien und an äußerliche Unterschiede. Eine Aufteilung in nur zwei Geschlechter ist allerdings irreführend. Männer haben auch „Weiblichkeit“ in sich und Frauen auch „Männlichkeit“. So zweigeteilt, wie es durch die Sprache oftmals erscheint, ist die Realität nicht. Manches Geschlechtliche erscheint offensichtlich, aber Geschlecht ist nicht nur Teil des Körpers. Geschlecht formt sich durch soziales Handeln.

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Der Männerrundbrief wurde von linksradikalen Männern initiiert.
Ausgangspunkt seiner Entstehung 1993 ‎waren einerseits eine zunehmende und vehementere Thematisierung von Sexismus, Homofeindlichkeit, patriarchalen Strukturen und konkrete Vergewaltigungsvorwürfe bzw. Outings von Vergewaltigern innerhalb ‎der linksradikalen Szene sowie andererseits eine kleine, aber stetig wachsende Männerbewegung.‎

 

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Dieses Video (Sandy Stone in einer Szene bei „Gendernauts“) zeigt, wie die körperliche Haltung – eingebettet in eine soziale Lage –  Geschlecht präsentiert.

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